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westliches Mittelmeer

Erleben Sie auf einer Kreuzfahrt durch das westliche Mittelmeer eine Mischung aus sonnigen Küsten, malerischen Landschaften und pulsierenden Metropolen. Lassen Sie sich von der mediterranen Lebensfreude, den Gaumenfreuden der unterschiedlichen Regionen  und der Mischung aus Antike und Moderne verzaubern.

 

Westliches MittelmeerGehen Sie in Rom, Livorno oder Neapel auf Spurensuche des römischen Zeitalters oder gehen Sie in den Boutiquen der italienischen Designer auf Schnäppchensuche. Erleben Sie in Nizza oder Marseille die französische Lebensart, machen Sie einen Abstecher in das malerische Umland oder gehen Sie auf Promi-Jagd in Monaco. Besuchen Sie in Barcelona die bis heute nicht fertig gestellte Sagrada Familia des Künstlers Antonio Gaudi oder tauchen Sie in die Altstadt ein und lassen sich im geschäftigen Treiben auf den Ramblas mitreißen. Lassen Sie sich auf Mallorca ein paar Tapas schmecken, besuchen Sie das Kloster Valdemossa oder schlendern Sie durch die kleinen Gassen der Altstadt von Palma de Mallorca.  Dies sind nur ein paar Beispiele der Anlaufhäfen im westlichen Mittelmeer. Mit der fülle an möglichen Zielen und dem umfangreichen Angebot verschiedenster Reedereien findet sich im westlichen Mittelmeer für jeden Kreuzfahrer, egal ob Neuling oder „Alter Hase“, eine passende Reise. Stöbern Sie in unseren Angeboten und entscheiden Sie sich für eine Reise in eines der beliebtesten Kreuzfahrtziele der Welt! 

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Beliebte Häfen:

Catania (Italien)

CataniaAm Fuße des Vulkans Ätna gelegen ist Catania nach Palermo die zweitgrößte Stadt Siziliens und stellt das wichtigste Industriezentrum der Gegend dar. Von Griechen gegründet wurde Catania vo den Römern stark beeinflusst und die Araber nutzen das Klima und die fruchtbaren Böden für den Anbau von Zitrusfrüchten, für die Catania bis heute bekannt ist. Nach der Zerstörung der Stadt im Jahre 1669 durch einen Ausbruch des Ätna sowie ein schweres Erdbeben in 1693 wurde die Stadt im barocken Baustil wieder aufgebaut. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen das zum UNESCO-Welterbe erklärte Altstadtviertel von Catania mit dem Dom, der Kathedrale St. Agatha, den barocken Adelspalästen sowie dem Ursino-Kastell. Ein besonderes Highlight ist eine Fahrt mit der Drahtseilbahn zum Gipfel des Ätna, von dem sich ein atemberaubender Ausblick bietet.

Civitavecchia (Italien)

CivitavecchiaDie ehemals von den Etruskern gegründete Hafenstadt Civitavecchia ist sozusagen das Kreuzfahrtterminal Roms. Vor allem unter Trajan entwickelte sich der Ort, der zu der Provinz Rom gehört, erst zu einer Stadt, was größtenteils auf den Bau des noch heute bedeutenden Hafens zurückzuführen ist. Neben den vielen Kreuzfahrtschiffen verkehren hier auch Fähren nach Sardinien, Sizilien, Spanien und Frankreich. Zu sehen gibt es unter anderem das Fort „Michelangelo“, das ursprünglich eine zur Verteidigung gedachte Festung war; nun mittlerweile aber das Wahrzeichen von Civitavecchia darstellt. Wer sich hingegen für Ausgrabungen interessiert, sollte einen Ausflug in die Tauriner Thermen unternehmen. Allein die Tatsache, dass nicht nur der Kaiser Trajan, sondern auch Marcus Aurelius hier anzutreffen war, spricht für diese alte Therme. Heute gehen die Ortsansässigen allerdings in die nahegelegene Ficoncella-Therme. Bekannt ist Civitavecchia außerdem für seinen Likör Sambuca, der meist als „Verdauungswein“ – also als Digestif – getrunken wird. Rom, die Hauptstadt Italiens liegt nur ca. 1 Stunde entfernt von der Hafenstadt. Die Geschichte der „Ewigen Stadt“, wie Rom auch genannt wird, geht vermutlich auf 753 v.Chr. zurück. Die Stadt weist eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten auf. Zu den bekanntesten zählen der Petersdom, das Kolosseum und der Trevi Brunnen.

Barcelona (Spanien)

mittlemeer3Die Stadt in der sich Antoni Gaudí verewigte – diesen wundervollen Titel könnte man der spanischen Metropole durchaus geben, denn ihr berühmtestes Bauwerk spricht Bände: Zwar wartet die Sagrada Familia noch immer auf ihre Fertigstellung, ist aber eines der beliebtesten Fotomotive der Stadt und das Wahrzeichen Barcelonas schlechthin. Wunderschöne Märkte mit spanischem Flair, ein Konzertbesuch im Palau de la Musica oder der Ausklang im charakteristischen Ambiente einer der typischen Tapas-Bars: Viele Eindrücke und Möglichkeiten ergeben sich den Reisenden, die im Hafen Barcelonas von Bord auf Erkundungstour gehen. Der Hafen zählt zu einem der größten des Mittelmeeres, was allein schon die Dreiteilung beweist. So ist der „Alte Hafen“ vor allem für die Industrie vorgesehen, während Fähr-, Kreuzfahrt – aber auch Containerschiffe – im „Port Franc de Barcelona“ anlegen. Wer eine Yacht sein eigen nennt, kann sich im kleinen Yachthafen „Port Olímpic“ ein gutes Plätzchen ergattern.

Genua (Italien)

GenuaDie Ursprünge der am Golf von Genua liegende Hauptstadt von Ligurien und der Provinz Genua lassen sich bis ins 4. Jahrhundert vor Christus zurückdatieren. Schon damals begann die Bedeutung der Region für den Handel zu wachsen und bis heute hat Genua eine große Bedeutung für den Handel. Die Stadt trumpft mit der 1783 gegründeten Universität, der Kunstakademie und der Musikhochschule auf und der Bezug zur See zeigt sich auch im Schwerpunkt der Universität auf den Schiffbau. Die Prachtstrasse „Le Strade Nuove“ mit den Renaissance- und Barockbauten der „Palazzi dei Rolli“ im Zentrum zählen seit 2006 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Weitere Sehenswürdigkeiten sind neben der Altstadt die terrassenförmig an den Hängen erbauten, prunkvollen Kirchen "San Lorenzo" und "Santi Abrògio e Andrea", der Leuchtturm und die Paläste "Palazzo Durazzo", "Palazzo Ducale" und "Palazzo Bianco".

Livorno (Italien)

LivornoDie am tyrrhenischen Meer gelegene, zweitgrößte Stadt der Toskana liegt nur etwa 20 km südlich von Pisa. Durch die "Fossi Medici", den Kanälen des so genannten neuen Venedig, welche die Festung mit dem Hafen verbinden, kommt man zur "Piazza Grande" mit dem Dom "San Francesco". Entlang der "Viale Italia" kann man bis zur „Terrazza Mascagni“ spazieren, von der aus man einen herrlichen Blick auf das Meer und die gegenüber liegende Insel Gorgona hat. An der Meerespromenade befindet sich außerdem das städtische Aquarium "Diacinto Cestoni", das auch das Universitätszentrum für Meeresbiologie beherbergt.

Málaga (Spanien)

MálagaDie Geschichte der Geburtsstadt Picassos geht bis ins 8. Jh. vor Chr. Zurück, als Málaga von den seefahrenden Phöniziern gegründet wurde. Heute ist Málaga eine moderne Stadt, die über einen bedeutenden Handelshafen sowie eine Universität verfügt und deren Flughafen die Costa del Sol bedient. Durch das ganzjährige milde Klima sind Málaga und die Costa del Sol und zu einem der wichtigsten Urlaubsziele der iberischen Halbinsel geworden. Neben der Altstadt und der Prachtstrasse „Calle Marqués de Larios“ bietet die Hafenstadt viele weitere Sehenswürdigkeiten. Der Königspalast "Alcazaba", erbaut im 11. Jh. und ausgestattet mit einem Archäologischen Museum, thront oberhalb der Stadt und bietet einen wunderschönen Blick auf die Stadt und die Umgebung, die „Catedral de la Encarnación“, erbaut um 1528 und mit einem unvollendeten zweite Turm und weitere zahlreiche Kirchen, das Geburtshaus von Pablo Picasso, die Bauwerke des 18. Jahrhunderts "Casa del Cosulado", "Palacio de la Aduana", "Casa Palacio del Marques de Valdeflores", sowie die Parkanlagen "Puerta Oscura", "de Ricasso" und "de Pedro Luis Alonso" laden zu einem Besuch ein.

Marseille (Frankreich)

MarseilleWie viele Städte hat die Geschichte Marseilles zwei Gesichter: ein starker Aufstieg und schwere Zeiten während des zweiten Weltkrieges. Diese haben der heutigen Bedeutung der wichtigsten französischen Hafenstadt jedoch keinen Abbruch getan. Als gar eine der einflussreichsten Hafenstädte Europas, ist und war Marseille daher auch ein beträchtlicher Handelsstützpunkt. Wer hier von Bord geht und über den französischen Boden schreitet, findet vor allem Museen: Viele widmen sich der Kunst, der Naturgeschichte und natürlich auch der Geschichte des Hafens und der Stadt – so zum Beispiel das „Musée d‘ Histoire et Port antique“. Wer nicht gerne in Museen verweilt, kann die Kathedrale von Marseille oder „die gute Mutter“ Notre-Dame de la Garde besichtigen. Die Wallfahrtskirche, die jährlich von einer großen Zahl an Menschen besucht wird, ist das Wahrzeichen der Stadt. Oder trinken Sie gemütlich einen Café au lait in einem der zahlreichen Cafés entlang der Promenade des Yachthafens und lassen Sie die französische Lebensart auf sich wirken. 

Monaco

MonacoDer zweitkleinste Staat der Erde übt mit seinem milden Klima, den Casinos und den vielen Prominenten, Reichen und Schönen eine starke Anziehungskraft auf Besucher aus aller Welt aus. Neben hervorragenden Hotels und guten Museen bietet Monaco zudem außergewöhnliche Gastronomie, die die verwöhnten Gaumen der Prominenz versucht zu befriedigen. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen der Exotische Garten, die Grotte des Observatoriums, das Museum der Prähistorischen Anthropologie, die Gärten und Terrassen sowie der Platz des Casinos, die Kirche "St. Charles", das Nationale Puppenmuseum, der Treppenaufgang "La rampe Major", der Fürstenpalast, das Ozeanographisches Museum und Aquarium, das Museum des "Alten Monacos" sowie das Wachsfigurenmuseum.

Neapel (Italien)

NeapelNeapel, die drittgrößte Stadt Italiens und beliebte Anlaufstelle für Kreuzfahrtschiffe liegt am Fuße eines der berühmtesten Vulkane der Welt – dem Vesuv. Die gesamte Altstadt Neapels gehört dem UNESCO-Weltkulturerbe an. Die Stadt ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge nach Pompeji und Herculaneum, die beide um 79 n. Chr. von einem Ausbruch des Vesuvs überrascht und unter einer mit bis zu 25m hohen Schicht vulkanischer Asche komplett begraben wurden. Bei Ausgrabungen konnten in den letzten Jahrhunderten wichtige Teile der Städte freigelegt werden. Die Ascheschicht, die die Städte so lange Zeit bedeckte, trug dazu bei, dass Ausgrabungsstücke teilweise in gutem Zustand entdeckt wurden. Viele Ausgrabungsstücke sind heute im Archäologischen Nationalmuseum von Neapel ausgestellt. In Neapel selbst finden sich allerhand Sehenswürdigkeiten. So säumen unzählige Kirchen und Klöster das Stadtbild, wohingegen die Festung Castel Sant’Elmo über der Stadt thront. Auch vom Hafen aus kann man zwei weitere bedeutende Festungen bewundern: Die begehbare und massive Hafenburg Castel dell’Ovo, sowie das Castel Nuovo. Ist man kein Fan von Burgen und Kirchen, findet man mit den Palästen, Villen, Boutiquen, Cafés, Trattorien und dem unterirdischen Neapel mit seinen Höhlen und Brunnen zahlreiche weitere Anlaufpunkte. Eines ist sicher, es gibt viel zu sehen - in und um Neapel.

Palermo, Sizilien (Italien)

PalermoPalermo hat sich während der düsteren Epochen einen Namen gemacht, denn einst wurde es von der Geisel Siziliens regiert: Der Mafia. Zwar hat sich die Stadt eindeutig zum Besseren gewandt, doch hier und da ist immer noch diese alte Atmosphäre spürbar. Die Hauptstadt Siziliens ist allerdings vielleicht gerade deshalb ein großer Touristenmagnet – der mit Sicherheit auch von den vielen Sehenswürdigkeiten wie den prächtigen Palästen, sowie den wunderschönen Plätzen und Kirchen gestärkt wird. Bereits in der Antike galt der natürliche Hafen Palermos als Musterbeispiel für seinesgleichen, begehrten ihn doch vor allem die Griechen. Von seinem Einfluss hat er jedenfalls nichts verloren: Auch noch heute ist er ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor des kulturellen Zentrums der Insel. Neben dem Hafen hat Palermo eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die Kathedrale di Palermo oder auch bekannt als Kathedrale Maria Santissima Assunta zählt zu den Wahrzeichen der Stadt. 1185 errichtet wurde die Kathedrale mehrfach umgebaut. Die Kathedrale beherbergt die Gräber von Heinrich dem VI. und Friedrrich dem II. Nicht verpassen sollten Sie auch das Teatro Massimo, fertiggestellt 1897, wurde es 1997 nach über 20 Jahren wiedereröffnet.  Es ist das größte Opernhaus Italiens. Wenn es Ihre Zeit erlaubt sollten Sie auf alle Fälle noch dem Botanischen Garten der Stadt einen Besuch abstatten. Ende des 18. Jahrhunderts angelegt beheimatet er heute über 12.000 Pflanzenarten. Bekanntheit erlangte der Garten durch Goethes Suche nach der „Urpflanze“.

Palma de Mallorca, Mallorca (Spanien)

Palma de MallorcaDas wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Mallorcas ist gleichzeitig die Hauptstadt der Balearen. Im 13. und 14. Jh. entwickelte sich die Stadt zu einem wichtigen Handelszentrum im westlichen Mittelmeerraum und brachte der Stadt viel Geld und Ansehen. Auch die meisten großen historischen Bauwerke auf Mallorca stammen aus dieser Zeit. In Palma pulsiert das Leben sowohl auf der schattigen Prachtstraße Passeig del Born als auch in den kleinen Gassen der Altstadt. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die mit gotischen Türmen und beeindruckenden Rosettenfenstern ausgestattete Kathedrale la Seu, der Palast Almudaina, die früher Residenz von mallorquinischen Königsfamilie mit einer schönen Gartenanlage, die im Mittelalter errichtete Handelsbörse La Llotja, die Markthalle Mercat Olivar sowie die gotische Klosterkirche Sant Francesc aus dem Jahre 1232 mit beeindruckenden spätgotischen Kreuzgang.

Savona (Italien)

SavonaDie an der ligurischen Küste gelegene Hafenstadt und Hauptstadt der Provinz Savona bietet eine reizvolle Altstadt mit kostbar ausgestatteten Kirchen und in den gut sortierten Geschäften finden sich allerlei italienische Designerwaren. Der moderne Museen-Komplex lädt zum Bummeln, Einkaufen und Eintauchen in die Geschichte der Stadt und Region ein. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen der Dom „Santa Maria Assunta“, der nach dem Navigator von Magellan benannte Festungsturm „Torre Leon Pancaldo“, der „Palazzo della Rovere“, das Archäologische Museum sowie das Museum Sandro Pertini und das Garibaldi-Denkmal.

Syrakus, Sizilien (Italien)

SyrakusSyrakus weist eine lange Geschichte von Erfolg in großen Seeschlachten, wunderbarer Architektur und Idylle auf. Nicht viele Städte vereinen dies so sehr in sich wie das sizilianische Syrakus, dessen Hafen schon früh Geschichte schrieb, in dem die Athener vernichtend geschlagen wurden. Das Stadtbild wird von vielen antiken Bauwerken gesäumt, sowie einem großen archäologischen Park. Zu finden sind dort nicht nur ein römisches Amphitheater, sondern auch mehrere Tempel und andere kulturelle Denkmäler wie das Ohr des Dionysos oder der Altar von Hieron II., der in den punischen Kriegen eine wichtige Rolle spielte. Ein  sanftes Plätschern geht hingegen von der Quelle der Arethusa aus, welche einer Sage nach an dem Ort entsprang, an welchem die gleichnamige Nymphe Zuflucht suchte und sich schließlich in jene Quelle verwandelte.

Valéncia (Spanien)

ValénciaHeute die drittgrößte Stadt Spaniens entwickelte Valencia sich nach Gründung durch die Römer sowohl unter der Herrschaft der Mauren als auch nach der Eroberung der Christen prächtig. In der Altstadt finden sich viele sehenswerte Gebäude, wie die aus dem Jahre 1262 stammende Kathedrale, deren Glockenturm das Wahrzeichen Valencias bildet, oder die Kirche der Heiligen Catalina. Die beiden gut erhaltenen Türme der mittelalterlichen Stadtmauer können besichtigt werden. Zur Erholung bietet sich eine Fahrt mit der modernen Straßenbahn zu einem der zahlreichen Strände Valencias, oder der Besuch der „Jardines del Turia“, dem Stadtpark im ehemaligen Flusslauf des Turia, an. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Basilika „de la Virgen de los Desamparados“, das Kaiserliche Kloster, die Kirche San Nicolas, die Kirche San Martin, „La Lonja de la Seda“, eines der bedeutendsten Gebäude der profanen Gotik in Europa, das Rathaus, der „Mercado Central“, der „Mercado de Colon“, die „Estacion del Norte“ sowie die „Ciudad de las Artes y las Ciencias“.

Valletta (Malta)

VallettaValletta, Hauptstadt des unabhängigen Inselstaates Malta und Weltkulturerbe der UNESCO, ist die erste Stadt der Moderne, die vollständig auf dem Reißbrett von Jean de la Valetta vom Johanniterorden entworfen wurde. Schon bei der Einfahrt in den Hafen beeindrucken die gewaltigen Befestigungsbauten der Altstadt mit ihren Prachtbauten. Die Stadt lädt zum Besuch der feierlichen Erzbischofskirche San Giovanni und des Großmeisterhospitals des Johanniterordens aus dem 16. Jh. ein. Die stets überfüllte Republic Street zeugt von Geselligkeit und Einkaufsspaß. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Baracca Gardens, das Archäologisches Nationalmuseum, Fort St. Elmo mit dem Wehrmuseum und der alte Palast. “.